Kommentar von Ehemalige Priwallbewohnerin am 26.03.2026 zum Artikel Gestrandeter Wal in Niendorf: Rettungsversuche laufen auf Hochtouren vom 24.03.2026
@Gertrud Jagdfeld. Das sieht die Bildzeitung und beim NDR wohl nun anders. Ich habe da so meine Zweifel ob das alles etwas bringt. Ich würde es gerne glauben und mir auch wünschen, jedoch bleibt für mich mit aller Macht ein bitterer Nachgeschmack. ( Medienspektakel ) Zum Artikel


Kommentar von Ehemalige Priwallbewohnerin am 25.03.2026 zum Artikel Gestrandeter Wal in Niendorf: Rettungsversuche laufen auf Hochtouren vom 24.03.2026
Meine Güte was soll das !! Man sollte ein sterbendes Tier nicht noch Qualen aussetzen. Es handelt sich um ein krankes Wildtier am Ende seines Lebens. Es ist wahrscheinlich, dass es dort in den nächsten fünf Tagen sterben wird. Wir Menschen müssen uns nicht überall einmischen. Einen kranken Wal sollte man in Ruhe sterben lassen und ihn nicht noch mehr stressen. Warum kapieren das die Menschen nicht. Zum Artikel


Kommentar von Gertrud Jagdfeld am 24.03.2026 zum Artikel Gestrandeter Wal in Niendorf: Rettungsversuche laufen auf Hochtouren vom 24.03.2026
Ist es nicht so dass u.a. Wale zum Sterben an Land kommen. Man sollte ihn in Ruhe einschlafen lassen. Auch Möven machen sich am Strand ein gemütliches Lager zum Sterben. Dies sind Infos die ich in Spanien erhielt. Manchmal meint der Mensch es zu gut. Zum Artikel

Kommentar von Alex Krieger am 24.03.2026 zum Artikel Gestrandeter Wal in Niendorf: Rettungsversuche laufen auf Hochtouren vom 24.03.2026
Walrettung vor Niendorf: Firma Regel.de anrufen. Die haben mit ihrer Kranfirma 75 Jahre Schwerlasterfahrung im versetzten von Dingen im mehrfachen Tonnenbereich auch auf sandigen Baustellenuntergründen. Vielleicht können die beraten, oder helfen. Viel Glück dem Wal. VG Zum Artikel


Kommentar von Strandträumer am 21.03.2026 zum Artikel Zukunftswerkstatt Tourismus Priwall vom 15.03.2026
Als Priwallfan kam ich bereits zu Vorwendezeiten nach Trave, der Priwall mit Vorkriegswerkhallen, Backsteinkrankenhaus und vergitterten Fenstern, wirkte mehr erschreckend als anheimelnd, eher wie ein ostdeutsches Überbleibsel. Erst der Bau der sonnenstrahlenden, weißen Dünenvillen im Seegrasdünengelände und Wald ohne Parkplätze ermöglichte Freizeitatmosphäre mit Freizeitaktivitäten und Supermarkt, das zu komplettieren muss wie jetzt geplant, noch earbeitet werden 1945 ist Gott sei Dank passe, sollten Rückbauanhänger aktzeptieren! Zum Artikel


Kommentar von anonymer Kurgast am 20.03.2026 zum Artikel CDU fordert versenkbare Poller für die Vorderreihe vom 30.05.2025
Am ersten April treffen sich alle Autofahrer und Radfahrer zu einem gemeinsamen Abschiedskorso rund um Fußgänger, Kinderwagen und Bistrotische. Schön war es aber nun ist für alle Zeiten Schluß (also in Travemünde mindestens ein Jahr). Hoffentlich stellt die Stadt genügend Verkehrsberater ein, die Radfahrenden die genaue Uhrzeit mitteilen und den Fahrern schwerer Limousinen erklären, das man kein Taxi fährt auch wenn man dringend jemanden bei R... abholen muss. Die neuen Regeln sind umfangreich und verwirrend die nötigen Schilder werden für Poller keinen Platz mehr lassen. Das ist was den Charme von Travemünde ausmacht. - Allerdings geht der Stadt Lübeck eine wichtige Einnahmequelle verloren denn auch ohne Beschilderung war in der Vorderreihe das Parken verboten da man entweder keine 3 m Durchfahrt frei lies oder mit 2 Rädern auf dem breiten Rinnstein parkte, der in Wirklichkeit schon ein Teil des Gehwegs war. Ob man als Ersatz Rad- und Rollerfahrer zur Kasse bittet? Hoffentlich! Zum Artikel


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