Kommentar von Alex Krieger am 24.03.2026 zum Artikel Gestrandeter Wal in Niendorf: Rettungsversuche laufen auf Hochtouren vom 24.03.2026
Walrettung vor Niendorf: Firma Regel.de anrufen. Die haben mit ihrer Kranfirma 75 Jahre Schwerlasterfahrung im versetzten von Dingen im mehrfachen Tonnenbereich auch auf sandigen Baustellenuntergründen. Vielleicht können die beraten, oder helfen. Viel Glück dem Wal. VG Zum Artikel


Kommentar von Strandträumer am 21.03.2026 zum Artikel Zukunftswerkstatt Tourismus Priwall vom 15.03.2026
Als Priwallfan kam ich bereits zu Vorwendezeiten nach Trave, der Priwall mit Vorkriegswerkhallen, Backsteinkrankenhaus und vergitterten Fenstern, wirkte mehr erschreckend als anheimelnd, eher wie ein ostdeutsches Überbleibsel. Erst der Bau der sonnenstrahlenden, weißen Dünenvillen im Seegrasdünengelände und Wald ohne Parkplätze ermöglichte Freizeitatmosphäre mit Freizeitaktivitäten und Supermarkt, das zu komplettieren muss wie jetzt geplant, noch earbeitet werden 1945 ist Gott sei Dank passe, sollten Rückbauanhänger aktzeptieren! Zum Artikel


Kommentar von anonymer Kurgast am 20.03.2026 zum Artikel CDU fordert versenkbare Poller für die Vorderreihe vom 30.05.2025
Am ersten April treffen sich alle Autofahrer und Radfahrer zu einem gemeinsamen Abschiedskorso rund um Fußgänger, Kinderwagen und Bistrotische. Schön war es aber nun ist für alle Zeiten Schluß (also in Travemünde mindestens ein Jahr). Hoffentlich stellt die Stadt genügend Verkehrsberater ein, die Radfahrenden die genaue Uhrzeit mitteilen und den Fahrern schwerer Limousinen erklären, das man kein Taxi fährt auch wenn man dringend jemanden bei R... abholen muss. Die neuen Regeln sind umfangreich und verwirrend die nötigen Schilder werden für Poller keinen Platz mehr lassen. Das ist was den Charme von Travemünde ausmacht. - Allerdings geht der Stadt Lübeck eine wichtige Einnahmequelle verloren denn auch ohne Beschilderung war in der Vorderreihe das Parken verboten da man entweder keine 3 m Durchfahrt frei lies oder mit 2 Rädern auf dem breiten Rinnstein parkte, der in Wirklichkeit schon ein Teil des Gehwegs war. Ob man als Ersatz Rad- und Rollerfahrer zur Kasse bittet? Hoffentlich! Zum Artikel


Kommentar von sigegbert bruders am 17.03.2026 zum Artikel Zukunftswerkstatt Tourismus Priwall vom 15.03.2026
Um es noch einmal klar zu sagen: Der Verein der Priwallbewohner gehört mit in diese "Zukunftswerkstatt". Zum Artikel

Kommentar von sigi bruders am 15.03.2026 zum Artikel Zukunftswerkstatt Tourismus Priwall vom 15.03.2026
Die BI behutsame Priwallentwicklung e.V. hat es ja schon im vorherein richtig eingeschätzt. So funktioniert Tourismus eben nicht. Wir haben immer noch ein sehr gutes brauchbares Konzept. Man muss lediglich ein Teil der Waterfront rückbauen. Zugegeben einen ziemlich großen Teil-denn schon aus dem Grund kommen die Leute ja nicht wieder. Das die Priwaller an der Entwicklung nicht beteiligt werden sollen, spricht Bände. Das Interesse echter Entwicklung ist nicht da-lediglich ein wirtschaftliches Interesse. Zum Artikel

Kommentar von Andreas Müller am 10.03.2026 zum Artikel Ende eines Hauses am Abgrund vom 10.03.2026
Spitzfindige Leser könnten anmerken, dass die Abbruchkante der Steilküste über Jahre hinweg immer näher an das Gebäude gerückt war, und nicht umgekehrt. Aber solche Leser hat TA ja nicht. Zum Artikel
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