Kommentar von Birgit Hoffmann ( ehemalige Priwallerin ) am 01.10.2025 zum Artikel Eis-Nymphe vom 04.01.2008
Tja, so is dat mit der Eiskönigin. ;-) Sie ist schon lange umgezogen von der Ostsee zur Nordsee in momentan wärmere Gefilde wo sie in Ruhe leben kann. Ist wie das Ost / Westverhältnis. Und ja, es war eine sehr gute Entscheidung so wie sich Travemünde eher zum negatven verändert was man so mitbekommt. Schöne Grüße Zum Artikel

Kommentar von Skagerrak am 30.09.2025 zum Artikel Neues Leben für alte Gebäude: Investor plant soziales Wohnprojekt auf dem Priwall vom 23.09.2025
@Rothe: Meiner Meinung nach geht es Kröger und Kohnert um Profit und nicht um Soziales. Das Mitarbeiter aus der Pflege in Wohnwagen leben ist mir neu. Haben Sie da entsprechende Quellen? Ein altes Krankenhaus wurde bereits abgerissen, dort wurde für viele Millionen ein Parkhaus errichtet, welches nicht genutzt wird und somit nutzlos ist. Auf der Bechbay Beton-Prommenade schließen immer mehr Geschäfte. Last uns Priwaller mit diesem ganzen Bebauungs(....) doch einfach in Ruhe. Zum Artikel


Kommentar von Skagerrak am 30.09.2025 zum Artikel Neues Leben für alte Gebäude: Investor plant soziales Wohnprojekt auf dem Priwall vom 23.09.2025
@Kohnert: Sie stellen Behauptungen ohne belegbare Zahlen auf. Außerdem habe ich nicht geschrieben, daß auf dem Priwall nichts los ist, sondern mich auf die Nebensaison bezogen. Ich wohne hier und das sind meine Erfahrungen, das hat nichts mit Meinung zu tun. In der Gastro sind inzwischen, bis auf wenige Ausnahmen, die Preise völlig überzogen. Warum wird davon nichts an die Angestellten weitergereicht, warum müssen die möglichst billig untergebracht werden? Wir brauchen auch nicht noch mehr Gastro, wir haben mehr als genug. Warum immer mehr, mehr, mehr? Weniger ist mehr!!! Dann brauchen wir auch weniger Wohnraum. @Ehemalige Priwallerin: Bester Kommentar, danke dafür. Damit wäre ich einverstanden. Die Ü70 Generation hat dieses Land aufgebaut und sollte auch entsprechend belohnt werden. Zum Artikel

Kommentar von Bärbel Möller am 30.09.2025 zum Artikel Neues Leben für alte Gebäude: Investor plant soziales Wohnprojekt auf dem Priwall vom 23.09.2025
Moin moin, den Artikel las ich soeben mit großem Interesse und bin sehr begeistert: Sofort nähme ich dort ein 1-Zimmer-Appartement! Als Rentnerin wünsche ich mir einen kleinen bezahlbaren Wohnraum für mich und suche danach. Herrn Kröger wünsche ich viel Glück und eine erfolgreiche Umsetzung. Bärbel Moeller Zum Artikel


Kommentar von Ehemalige Priwallerin am 29.09.2025 zum Artikel Neues Leben für alte Gebäude: Investor plant soziales Wohnprojekt auf dem Priwall vom 23.09.2025
Wie wäre es den mit seniorengerechten Mietwohnungen ab 65 J.. Da würde ich dann glatt wieder zurück zum Priwall ziehen auch dann im Alter Ü 70 ;-). Zum Artikel


Kommentar von Tom Rothe am 27.09.2025 zum Artikel Neues Leben für alte Gebäude: Investor plant soziales Wohnprojekt auf dem Priwall vom 23.09.2025
Es ist schade, dass Reaktionen auf wohlwollende Pläne unter Interessenverdacht gestellt werden. Herr Kohnert setzt sich für die Verbesserung der Situation von Gastronomiemitarbeitern ein. Dass bezahlbarer Wohnraum fehlt, ist nicht seine Erfindung, sondern diese Tatsache wird von Arbeitgebern und Beschäftigten aus der Region vorgebracht. Dass Menschen, die im Tourismus oder Pflege arbeiten, in Wohnwagen leben müssen, sollte keine Option für Travemünde sein. Die Behauptung auf Schaffung eines „Asylheimes“ erscheint absurd. Es wäre schön, wenn Diskussionen über Projekte zur Unterstützung von Geringverdienern auf einer sachlichen und respektvollen Ebene geführt würden–ohne Diffamierungen oder falsche Behauptungen. Der Abriss der alten Gebäudes klingt nur für Laien einfach – in der Realität wäre das mit enormen Kosten und Umweltbelastungen verbunden. Dagegen könnte ein einfacher Umbau der Gebäude zu kleinen Wohneinheiten ressourcenschonend für günstigen Mietraum sorgen Zum Artikel


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