Das Seebad Travemünde könnte im berüchtigten »Schwarzbuch der Steuerzahler« fast schon eine eigene Rubrik für sich beanspruchen. In diesem Jahr sind es erneut die Kosten für die Gemeinschaftsunterkunft in der Ostseestraße, die vom Bund der Steuerzahler kritisiert werden.
Bauschild Ostseestraße. Foto: ARCHIV TA
Im Jahre 2012 war es der niedrige Verkaufserlös für das Aqua-Top-Grundstück, das den Eintrag brachte (TA berichtete). Drei Jahre später schaffte es dann der »Priwall-Deal« um die Wiekstraße ins Schwarzbuch (TA berichtete). In 2016 war es dann erstmals die Ostseestraße (TA berichtete) und in diesem Jahr erneut. »Für 9,3 Millionen Euro zu bauen, wenn man weiß, dass man nach zehn Jahren wieder abreißen muss, stellt schon eine ärgerliche Verschwendung von Ressourcen dar. Die so geschaffenen Unterkünfte dann aber nicht vollständig zu nutzen, ist unverantwortlich«, heißt es im diesjährigen Jahrbuch auf den Seiten 163/164. TA
(Twitter) / (Facebook): Diese
Buttons führen zu Twitter bzw. Facebook. Es sind auf dieser Webseite keine Social-Media-Plugins installiert, es handelt sich um normale
Links. Gleichwohl ist es nicht erlaubt, Fotos (auch keine Ausschnitte oder Vorschauen) und Texte (erlaubt sind kurze Zitate)
zu übernehmen, um sie bei Twitter, Facebook und anderen Websites zu veröffentlichen. (WhatsApp): Der WhatsApp-Button wird nur bei Smartphones (iPhone, Android) angezeigt. Bei Klick wird WhatsApp auf dem Smartphone aufgerufen
(sofern die App installiert wurde) und die Link-Daten zum Artikel vorgegeben. (Kommentieren): Diese Informationen stehen jetzt direkt beim Kommentarformular. (Empfehlen): Artikel via Email weiter empfehlen. Es wird das Standard-Email-Programm gestartet bzw. eine Auswahl an Email-Programmen
(Apps) wird angezeigt.
(Lesezeichen): Artikel als Lesezeichen in der Lesezeichenliste speichern.
Lesezeichen verwalten/entfernen unter Menüpunkt [Nachrichten>Lesezeichen]
Lesezeichen setzen
Fügen Sie diesen Artikel Ihrer Lesezeichenliste hinzu.
Zur Lesezeichenliste Max. Anzahl Lesezeichen erreicht! Sie können erst dann wieder Lesezeichen hinzufügen, wenn Sie Artikel aus der Liste gelöscht haben.
Ihr Kommentar zum Artikel
Geben Sie hier Ihren Kommentar zu dem Artikel ab. Bitte alle Felder ausfüllen
und eine gültige Email-Adresse eintragen. Sie erhalten eine Nachricht an diese angegebene Email-Adresse. Bitte bestätigen Sie dort unter dem angegebenen Link Ihren Kommentar, der dann erst veröffentlicht werden kann. Nicht bestätigte Kommentare werden nach 1 Monat gelöscht.Bitte beachten: Wir veröffentlichen ausschließlich sachliche Beiträge zum Thema. Beleidigungen, persönliche Angriffe und andere
Verstöße gegen Rechtsnormen werden gelöscht. Adressen, Telefon-Nummern und Weblinks werden auskommentiert. Weblinks können eine automatische Löschung des Kommentars bewirken. Die
Redaktion behält sich Änderungen und Kürzungen vor. Für den Inhalt der Kommentare sind ausschließlich die Verfasser verantwortlich. Die
Redaktion macht sich den Inhalt von Kommentaren nicht zu eigen. Nach Sichtung wird der Kommentar mit Name, aber ohne Email-Adresse
veröffentlicht. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Wichtig: Nach Abschicken wird neben Ihrem Namen, Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Kommentar die zugehörige
IP-Adresse sowie der Zeitstempel gespeichert. E-Mail- und IP-Adresse werden nach 3 Monaten gelöscht. Sollten Sie Ihren Kommentar später einmal löschen wollen, so benötigen wir
die an Sie geschickte Bestätigungs-E-Mail, um den Kommentar zu entfernen. Ihre E-Mail-Adresse allein reicht für eine Löschung nicht aus.
Kommentar
Älteste Kommentare werden zuerst angezeigt.
Kommentar von Christian Jäger am 06.10.2017[4,4/20]
Unfassbar, was da bei der städtischen KWL abgeht. Besonders traurig aber ist, daß die Politik in Lübeck und Travemünde trotzt zahlreicher Hinweise und Warnungen untätig bleibt. Der wiederholte Eintrag ins bekannte Schwarzbuch ist die Quittung. Aber selbtst das scheint die Veranstwortlichen nicht zu interessieren.