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Kommentar von Hans Genssler am 10.12.2017 zum Artikel  SPD: »Stadtteilbüros können wieder geöffnet werden«  vom 05.12.2017

Ich weiß natürlich nicht, was das Bürgerbüro so alles erledigen muss, aber ich denke, dass ein Schreibtisch, einige Bürostühle, PC mit Anbindung an den hanseatischen Verwaltungsrechner und ein heimeliger Wartebereich völlig ausreicht. Man könnte eins der vielen leerstehenden Ladenlokale zum Beispiel in der Kurgartenstraße anmieten. Das würde auch das trostlose von Verfall geprägte Bild dieser einst zentralen Straße etwas verbessern. Alternativ wäre ein Raum in einer Schule geeignet. Die Stadtschule in der Torstraße macht auf mich einen eher verlassenen Eindruck. Dort gibt es sicher auch einen Schulhof falls alle 6000 Travemünder Rentner einmal gleichzeitig kommen. Ich habe den Verdacht, es geht den beiden oder sind es sogar drei Diskutanten? weniger um die Sache als darum, sich politisch mit subtilen Beleidigungen eins auszuwischen. Typisch provinzielle Sandkistenstreitkultur wie man sie nur noch in hinterwäldlerischen Dörfern und eben in Lübeck findet. Zum Artikel

Kommentar von Volkhart & Susanne Holscher am 10.12.2017 zum Artikel  SPD: »Stadtteilbüros können wieder geöffnet werden«  vom 05.12.2017

@F. Suhlkitt hat Recht, das Mobilitätskriterium der nur 2400 Senioren in Kücknitz und 6000 Senioren in Travemünde spricht eindeutig für die Auswahl des Standortes und Neueröffnung in Travemünde. Das sollte eigentlich unabhängig vom Wahlausgang der Bürgermeisterwahl sein! Zum Artikel

Kommentar von F. Suhlkitt am 10.12.2017 zum Artikel  SPD: »Stadtteilbüros können wieder geöffnet werden«  vom 05.12.2017

@Jürgen K, R. Wenzel: Das frühere StadtTBü soll angeblich einem Hotelneubau weichen. Geeigente Flächen gibt es auch in zentraler Lage in Travemünde. Diese hier zu nennen, wäre ein gefundenes Fressen für jene die Kücknitz wollen, diese zu zerreden. Wo ein Wille ist für ein StadtTBü ist auch ein Weg. W weiß, wenn einmal ein Büro in Kücknitz steht, ist eines in Travemünde in unerreichbare Ferne gerückt. Diese blauäugige bewußte und taktische Denke/Verdängung roter Seilschaften durch W. die in der CDU Hochburg Travemünde mit Sicherheit ein StadtTBü zu verhindern suchen, ist ja gerade dieser subtile vorauseilende Gehorsam des Gen. W. W., Gen. einer sozialen Partei, findet es offenbar wichtiger, 2400 Senioren in Kücknitz ein StadtTBü zu geben, als 6000 Senioren in Travemünde. Ich finde, das Mobilitätskriterium ist ein schwerwiegendes Argument für einen Standtort eines StadtTBü. Aber wenn man sich die SPD Wahlergebnisse in Kücknitz im Verleich zu Travemünde ansieht, erklärt das alles. Zum Artikel

Kommentar von Jürgen K am 10.12.2017 zum Artikel  SPD: »Stadtteilbüros können wieder geöffnet werden«  vom 05.12.2017

@ Wenzel, wer millionenschwere Modulbauten für nur wenige Jahre in Travemünde errichten kann, der würde es doch bei gutem Willen auch schaffen, das "verfallene", vorhandene Gebäude zu sanieren. Zum Artikel

Kommentar von Rüdiger Wenzel am 10.12.2017 zum Artikel  SPD: »Stadtteilbüros können wieder geöffnet werden«  vom 05.12.2017

Hallo liebe KommentatorInnen Holscher, Jürgen K. und F. Suhlkitt, habe ich behauptet, Travemünde benötige kein Stadtteilbüro (STB)? Ich habe geschrieben, ein STB in Kücknitz sei nicht optimal für Travemünde, aber besser als gar keins nördlich der Trave. Zumal das Büro in Kücknitz rascher wiedereröffnet werden kann, weil die Räume dafür noch zur Verfügung stehen – wenn sie auch umgenutzt werden müssen. Wissen Sie, wo hier in Travemünde passende Räume kurzfristig verfügbar wären? Im alten, verrottete Gebäude am Lotsenberg gibt es sie schließlich nicht. Und erst mal mit dem Spatz in der Hand zufrieden zu sein, statt auf der zunächst unerreichbaren Taube auf dem Dach zu beharren, ist für mich gesunder Menschenverstand. Das als »vorauseilenden Gehorsam« zu bezeichnen, ist mit Verlaub schon begrifflich völlig daneben . Und @ F. Suhlkitt: Bleiben Sie doch bitte sachlich, dann kann ich Sie auch ernst nehmen. Zum Artikel

Kommentar von Rosa Stilzchen am 10.12.2017 zum Artikel  SPD: »Stadtteilbüros können wieder geöffnet werden«  vom 05.12.2017

@Suhlkitt/ Wenzel: Nachdem der unbeliebte Bürgermeisterkandidat gegen die mehrheitlich für inkompetent erachtete Gegenkandidatin knapp obsiegt hat (die weit größere Mehrzahl der Wahlberechtigten hatte beiden Kandidaten ihre Zustimmung verweigert!) , sollte die lokale SPD nicht auftrumpfen und nicht daran glauben, dass beim Thema »Stadtteilbüros und Bürgersevice« der Ortspriorität zugestimmt wurde. Mag auch die Besorgnis berechtigt sein, dass der Gewählte revanchistisch gegen seine Ablehnung in Travemünde empfindet? Auch die bundespolitischen SPD-Vorgänge der letzten Tage sind nicht vertauensbildend! Das »bätschi, bätschi« der Frau Nahles macht nicht nur aus Gründen des Konversationsstils -Genossen haben offensichtlich damit keine Probleme? -nicht gerade zuversichtlich! Zum Artikel

Kommentar von F. Suhlkitt am 08.12.2017 zum Artikel  SPD: »Stadtteilbüros können wieder geöffnet werden«  vom 05.12.2017

Herr Wenzel, der Eindruck eines vorauseilenden Gehorsams gegen über den Genossen in Lübeck, erscheint mir zunehmend peinlich. In Plattitüden wie »es lebt sich gut hier« wollen Sie die auch kritischen Bürger in Travemünde in dieser selbstherrlichen Weise bitte nicht einbinden. Nicht Kücknitz braucht mit hoher Priorität wie die belegten Zahlen von Holchers beweisen ein Büro, sondern Travemünde. Setzen Sie sich mal in der Travemünder SPD dafür ein, dass hier in aller Eile wieder der alte Zustand wieder hergestellt wird, oder eine gleichwertige den Verhälnissen angepasse Lösung. Auch die sonst sehr wackere CDU möge sich dieser Forderung anschließen. Zum Artikel

Kommentar von Jürgen K. am 07.12.2017 zum Artikel  SPD: »Stadtteilbüros können wieder geöffnet werden«  vom 05.12.2017

@Rüdiger Wenzel, ja es lebt sich gut hier und dass mein Beitrag nicht »ewiges Jammern« ist sondern eine reale Feststellung, beweist der Kommentar von Herrn und Frau Volscher wohl eindeutig. Diese Zahlen sprechen sehr eindeutig für die berechtigte Forderung eines Stadtteilbüros in Travemünde! Zum Artikel