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Kommentar von David Kidon am 15.10.2017 zum Artikel  Lübeck hat seine Zukunft selbst in der Hand  vom 13.10.2017

@pv: danke für die Korrektur. Hoffe Frau Dr. Wagner wird mir den Fehler verzeihen? Der lübschen SPD muss sie das nicht zwingend tun. Für die Bürger Lübecks – sollte Herr Lindenau gewählt werden- bleibt der Nachteil, dass in »Sozimanier« wieder einem Parteisoldaten der Vorzug vor einer weitaus besser qualifizierten Fachkraft gegeben wurde! Da stehen wir nun vor der Qual keine/keinen 100%-ig überzeugenden Kandidaten wählen zu können! Zum Artikel

Kommentar von Dr. P. Voeltz am 15.10.2017 zum Artikel  Lübeck hat seine Zukunft selbst in der Hand  vom 13.10.2017

@D. Kidon>ohne böswillige Besserwisserei: die verpasste Chance der SPD heißt nicht »Dr. Lange« sondern Dr. Konstanze Wagner! Aber sonst mögen Sie mit vielen Ihrer Gedanken recht haben. pv+ Zum Artikel

Kommentar von Christian Jäger am 15.10.2017 zum Artikel  Spitzenkabarett in Travemünde  vom 15.10.2017

Was sagt eigentlich die amtierende Kultursenatorin zum Kultur- und Veranstaltungssterben in Travemünde? Warum nützt Lübeck seine Chancen nicht? Zum Artikel

Kommentar von mitleser am 14.10.2017 zum Artikel  Wahlspot von Ali Alam  vom 14.10.2017

Heute mal ohne Pizzakarton. Sich als Bürgermeister zu bewerben und seine Band »Travemünder Assis« zu nennen. . . Hat was. . . Zum Artikel

Kommentar von Jürgen Kraufmann am 14.10.2017 zum Artikel  Lübeck hat seine Zukunft selbst in der Hand  vom 13.10.2017

Reden und schreiben kann man viel (siehe auch Berliner Politik). . . aber Versprechen einhalten und realisieren ist viel schwerer und schnell vergessen. . . hoffen wir auf Stolzenberg! Zum Artikel

Kommentar von Sando am 14.10.2017 zum Artikel  Lübeck hat seine Zukunft selbst in der Hand  vom 13.10.2017

Leider lese ich hier auch immer nur Phrasen. Tolles Programm ja es liest sich gut , aber woher will die Frau Weiher die Kohle für alles hernehmen ? Ich lese kein einziges Wort darüber. Zum Artikel

Kommentar von R.Wenzel am 14.10.2017 zum Artikel  Lübeck hat seine Zukunft selbst in der Hand  vom 13.10.2017

Beim Lesen dieses Programms fiel mir der alte DDR-Witz über Kochbücher ein: »Da steht immer ›man nehme. . . ‹ – aber nie, woher«. Woher will sie das Geld für alle die versprochenen Wohltaten nehmen? Wo stehen denn die neuen Unternehmen Schlange, die in Lübeck viele Millionen mehr Gewerbesteuer zahlen wollen? Oder glaubt sie – bibelfest – an eine wundersame Geldvermehrung? Frau Weiher »will« und »werde« – aber nur selten schreibt sie konkret, wie. Zur Rettung der Kulturbühne Travemünde hat sie nur geredet und geschrieben, aber konkret nichts getan. Dieses tolle Kulturangebot stirbt im Dezember. Und diese Kultursenatorin will als Bürgermeisterin mehr Kultur in die Stadtteile bringen? ? ? Ich bin überzeugt: So nett Frau Weiher persönlich auch ist – so eine Bürgermeisterin braucht Lübeck nicht. Zum Artikel

 
 

Kommentar von David Kidon am 13.10.2017 zum Artikel  Lübeck hat seine Zukunft selbst in der Hand  vom 13.10.2017

Zweifellos ein engagiertes Programm mit hohem, »sportlichen« Ehrgeiz! Aber ist das überhaupt realistisch? Angenommen die Kandidatin obsiegt, dann wird ihr bei jeder Gelegenheit der revanchistische, eisige Wind der gedemütigten SPD-Opposition ins Gesicht wehen. Und diese wird mit der genossen-durchfilzten Verwaltung reichlich zum Demontieren bereite »Instrumente« einsetzen. In den nächsten Jahren sollen angeblich 1. 400 Verwaltungsmitarbeiter in den Ruhestand gehen. Aber wie will Frau Weiher erreichen,dass diese nicht mit SPD-Genossen wiederbesetzt werden? Da gibt es schließlich noch einen Personalrat! Die Kandidatin hat zweifellos für viele Probleme wünschenswerte Lösungen -nicht für alle, z. B. Stadtteilbüros. Dem kritisch denkenden Bürger bleiben Zweifel an den vollmundigen Wahlversprechen! Nicht dass die anderen Kandidaten -besonders SPD- glaubwürdiger sind! Es war ein großer Fehler der SPD die bestqualifizierte Anwärterin,Frau Dr. Lange, dem Hintertreiben des Herr Reinhard zu opfern! Zum Artikel