INTERN
Travemünde 03.01.2026
Fünf kleine Dinge, die im neuen Jahr helfen können, positiver zu werden
1. Jeden Abend einen guten Moment festhalten
Am Ende des Tages kurz innezuhalten und eine Sache aufzuschreiben, die gut war oder für die man dankbar ist, kann den Blick verändern. Das kann etwas Großes sein, aber auch etwas ganz Alltägliches: ein freundliches Gespräch, frische Luft, ein Lied, das gutgetan hat. Wichtig ist nicht, wie besonders der Moment war, sondern dass man ihn bewusst wahrnimmt.
2. Den Tag langsamer beginnen
Viele Tage starten hektisch: mit Handy, Nachrichten und To-do-Listen. Wer es schafft, den Morgen ein paar Minuten ruhiger zu beginnen, setzt oft einen anderen Ton für den ganzen Tag. Das kann ein Moment Stille, ein Blick aus dem Fenster oder ein bewusster erster Schluck Kaffee oder Tee sein. Kein neues Ritual, sondern ein kurzes Ankommen.
3. Freundlicher mit sich selbst sprechen
Die eigene innere Stimme ist oft strenger als jede andere. Im neuen Jahr kann es helfen, genauer hinzuhören: Wie rede ich eigentlich mit mir selbst, wenn etwas nicht klappt? Sich selbst so zu behandeln, wie man eine gute Freundin oder einen guten Freund behandeln würde, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Respekt.
4. Nachrichten bewusst dosieren
Informiert zu sein ist wichtig, aber permanente Nachrichten können belasten. Eine bewusste Begrenzung, etwa feste Zeiten für Nachrichten oder Pausen zwischendurch, schafft Raum für anderes.
5. Kleine Lichtblicke teilen
Positives wächst oft, wenn man es teilt. Ein ehrliches Kompliment, ein Dankeschön oder eine kurze Nachricht an jemanden, der einem wichtig ist, verändert nicht nur die Stimmung anderer, sondern auch die eigene.
Positiver zu werden ist kein Ziel, das man erreichen muss, sondern ein Weg, der sich im Alltag zeigt. Kleine Schritte, die sich gut anfühlen, reichen oft aus. Das neue Jahr darf wachsen, ganz ohne Eile.
TA















