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Kommentare
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Kommentar von Fitje Döölb am 12.09.2019 [3,2/9]
Hallo Hagen, in meinem Kommentar vom 23.8.2019 habe ich noch mit einem erfundenen Zitat es Steuerberaters vom Eigner der Kneipe gewitzelt: ... »Am besten man beeile sich, bevor der Denkmalschutz zuschlägt, und reiße den Kasten ab.« Nun hat der Denkmalschutz in der Tat zugeschlagen. Vielleicht gibt es doch noch einen auf dem Priwall rührigen Investor. Einer, der seinen Sportlern, die nach dem Training auf dem für ihn gebauten Kletterwald so richtig durstig sind, nach einer Querung der Trave ein Bier im »Hein Mück« spendiert. Natürlich nach Renovierung von »Hein Mück« auf seine Kosten als Teil seines Marketingskonzeptes für die Promotion von Priwall-Travemünde unter Einverleibung der einstmaligen »gemütlichen Infrastruktur der Bürger Travemündes« in das weltumfassende Marketingkonzept. Vielleicht kommt ja dann doch noch die von Lübeck verselbstständtige Gemeinde Priwall-Travemünde mit einem Bürgermeister mit ausländischen Wurzeln.
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Kommentar von Hagen am 11.09.2019 [3,9/14]
»Hein Mück« steht jetzt auf der Liste der denkmalgeschützen Gebäude.
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Kommentar von Fitje Döölb am 23.08.2019 [2,9/55]
Manchmal ist es ja so – was im vorliegenden Fall ja nicht so gewesen sein muss – dass der Steuerberater zu seinem Mandanten Grundstücksbesitzer sagt, er könne doch aus dem Grundstück viel mehr rausholen. Er schickt ihm einen Architekten und der erklärt mit finsterer Miene, dass die Renovierung des Anwesens weit mehr kostet, als es jemals noch einbringen wird. Am besten man beeile sich, bevor der Denkmalschutz zuschlägt, und reiße den Kasten ab. Super wäre dann Wohnungsbau zu machen, da gibt es im Moment bei den niedrigen Zinsen die beste Rendite. Oder aber: die neue Bürgerinitiative BIN solle sich des Hein Mück annehmen und falls der Kohlenhof dann doch bebaut wird, könne Hollesen ja als Wiedergutmachung den Hein Mück renovieren und in sein Kulturprogramm aufnehmen.
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Kommentar von Dr. P. Voeltz am 22.08.2019 [3,4/108]
Die Kosten der Instandhaltung müssten nicht zwingend vom Eigentümer an den Pächter weitergegeben werden. Wer mit Einnahmen aus Immobilien so üppig ausgestattet ist, dem würde ein Mäzenatentum für die travemünder Traditions-Kneipe gut anstehen.Das »Hein Mück« ist eine überregional bekannte »Institution« für traditionelle Labskausteller! Leider ist aber seit »Waterfront« in Travemünde zunehmend eine ausschließlich auf Profit ausgerichtete »Unternehmer-Unkultur« (s.a. Godewindpark, Fischereihafen) festzustellen.Wird der Grundstückseigentümer der »Hein Mück“-Immobilie zum Radiointerview eingeladen? Das entspräche sogar dem neutralen Grundsatz »Man höre beide Seiten«! pv+
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Kommentar von Hagen am 22.08.2019 [3,3/87]
@ Thomas Thalau: Da in diesem Haus ein Sanierungsstau vorliegt, dessen Kosten ein Fass ohne Boden sind, wird sich kein neuer Pächter finden. Da hilft auch kein Denkmalschutz. Das Ende wäre ein Leerstand und dann der Verfall. Dann lieber gleich abreissen, auch wenn es schade ist.
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Kommentar von Thomas Thalau am 22.08.2019 [3,5/99]
Schon eigenartig – das Maritim wird unter Denkmalschutz gestellt und dies traditionelle Gebäude soll verschwinden!
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