SPD hält nichts vom Kreuzfahrtanleger-Ausbau für Schiffe bis 300 Meter
»Die Trave ist nicht dafür geeignet«, meint Sven Schindler, baupolitischer Sprecher der SPD Bürgerschaftsfraktion, zu den Überlegungen, einen Kreuzfahrtanleger für Schiffe bis 300 Meter an der Vorderreihe auszubauen. »Und das, was man hier an Kreuzfahrern generieren kann, rechtfertigt nicht diesen unglaublichen Aufwand an dem Standort«, erklärte Schindler heute im Gespräch mit »Travemünde Aktuell«.
Der SPD Kreisvorstand traf sich gemeinsam mit dem Travemünder Ortsverein im Naturfreundehaus. Dabei ging es unter anderem auch um den Kreuzfahrt-Anleger. Foto: JK
Zur Zeit können nur Schiffe bis 205 Meter Länge am Ostpreußenkai festmachen. Für größere Schiffe müsste der Ostpreußenkai ausgebaut oder an anderer Stelle eine Möglichkeit geschaffen werden. Die SPD hält davon nichts: »Ich halts für Blödsinn, man muss nicht auf jeder Hochzeit tanzen«, so Schindler. »Sollen in Kiel oder in Rostock da entsprechend die Kreuzfahrer landen und dann mit Bussen nach Lübeck fahren, ich finde das bringt uns dann auch schon ein Stück weiter.«
Die stellvertretende Kreisvorsitzende der Lübecker SPD Cornelia Östreich. Foto: JK
TA-Audio: Hören Sie Cornelia Östreich und Sven Schindler im Originalton.
Der SPD Kreisvorstand tagte heute gemeinsam mit dem SPD Ortsverein Travemünde auf dem Priwall, um sich vor Ort mit »Travemünder Themen« zu beschäftigen. JK
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Kommentar von Hans Rehtanz am 11.03.2008[0,0/0]
Moin, moin. Die Energie, die aus den Worten spricht, und die Sorge um das Wohlergehen Travemündes lässt mich vor Erfurcht erschauern! Zitat: »Ich halts für Blödsinn, man muss nicht auf jeder Hochzeit tanzen«, so Schindler. »Sollen in Kiel oder in Rostock da entsprechend die Kreuzfahrer landen und dann mit Bussen nach Lübeck fahren, ich finde das bringt uns dann auch schon ein Stück weiter.« Nur nichts Neues und schon gar nicht für Travemünde. Gute Nacht!