BLAULICHT 2 34
Travemünde 23.02.2016
AfD-Chef die Reifen zerstochen

In einer Pressemitteilung teilt der Stadtverband Lübeck mit, dass die Reifen von Thomsens Wagen in der Nacht von Freitag auf Samstag zerstochen wurden.
Bereits vor Monaten soll der Pressemitteilung zufolge sein Auto mit roter Farbe besprüht worden sein. Bei der Polizei gingen entsprechende Anzeigen ein. TA
Wieder Anschlag auf AfD-Funktionär in Lübeck !
Zum wiederholten Male wurde das Auto des Landesvorsitzenden der AfD Schleswig-Holstein Ziel feiger Anschläge !
In der Nacht von Freitag auf Samstag dieser Woche wurden alle Reifen seines Fahrzeuges zerstochen.
Dies ist nicht der erste kriminelle Akt gegen den Vorsitzenden Thomas Thomsen.
Monate vorher wurde das Auto mit roter Farbe besprüht !
Welche Gesinnung und vor allem welche Gruppierungen dahinter stehen, lasse sich unschwer erraten, so Thomsen.
Linke Gruppierungen – allen voran die hochkriminell agierende AntiFa – stecke nach Vermutung der AfD dahinter.
Dies sei das Ergebnis von ständigen Diffamierungen der AfD durch die etablierten Parteien, die unmittelbar vor den Landtagswahlen in Süddeutschland und Sachsen-Anhalt zum Angriff auf die AfD blasen und keine Gelegenheiten auslassen, durch Lügen, Falschdarstellungen und gezielte Propaganda die AfD in die rechtsradikale Ecke zu stellen, erklärte er.
Die AfD, deren Mitglieder und vor allem Funktionäre werden subtil zum »Freiwild« erklärt, auf das man scheinbar draufschlagen darf, ohne Strafe zu erwarten.
Vor allem Scharfmacher wie der SPD-Landesvorsitzende Stegner, Justizminister Heiko Maas oder der Bundesparteivorsitzende der SPD Sigmar Gabriel tragen durch ihre Formulierungen die moralische Verantwortung für solche Taten, meint Thomsen.
Wenn Argumente nicht mehr zählen, scheint Gewalt gegen Personen oder Sachen zum legitimen Mittel deutscher Politik zu mutieren – ein Trauerspiel angesichts grundgesetzlich verankertem Recht auf freie Meinungsäußerung !
Bündnisse wie: »Wir können Sie stoppen«, in denen sowohl linksradikale Gruppierungen als auch Vertreter von Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbänden ihre politische Heimat gefunden haben, sind die geistigen Brandstifter solcher Vorfälle !
Wenn selbst harmlose Vortragsveranstaltungen oder Mitglieder-Treffen offen durch faschistoide Gruppen boykottiert werden, sei es mit der Demokratie in Deutschland schlecht bestellt. Diese Vorfälle erinneren ihn sehr an Zeiten der Weimarer Republik des vergangenen Jahrhunderts, so Thomsen. Jene, die angeblich gegen »Rechts« demonstrieren, sind in Wahrheit die wirklichen Faschisten, ergänzt Thomsen.
Er hoffe, daß die Gewalt nicht eskaliert und »Rechts gegen Links« marschiere, denn das, so Thomsen, hatten wir alles schon mal und genau das wollen wir nicht !
Strafanzeige ist gestellt ! Der Staatsschutz ist eingeschaltet.
AfD Lübeck