Kommentare


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Kommentar von Klaus Bratsch am 20.01.2018 zum Artikel  Shanty-Fest will ins Buch der Rekorde  vom 20.01.2018

Lt. heutigen Wochenspiegel hat die Kulturbühne niemals Miete gezahlt (ca. 33.000 Euro!!!) – wo ist das Geld abgeblieben???? Zum Artikel

Kommentar von Christian Jäger am 19.01.2018 zum Artikel  Wettbewerb für Bau von a-ja Resort in Travemünde entschieden  vom 29.10.2013

Das Tourismus-, Freizeit- und Veranstaltungsprojekt »Ostsee-Park-Travemünde« wäre die weitaus attraktivere und wirtschaftlichere Alternative für Travemünde und die Region. Zum Artikel

Kommentar von Christian Jäger am 19.01.2018 zum Artikel  Anlauf im eigenen Hafen  vom 19.01.2018

Wenn die städtischen Tourismusexperten in Travemünde so weiter machen, müssen sie bald auch noch die Skandinavienfähren und die Besucher aus Lübeck mitzählen. Anders ist ein statistisches Plus wohl kaum noch zu erreichen. Wenn ein Bewohner aus der Lübecker Altstadt oder aus Kücknitz im Sommer nach Travemünde kommt, abends nach Hause fährt und dort müde einschläft, müßte das ja auch noch in die Übernachtungsstatistik eingehen. Fragt sich nur in welche und wer das eigentlich alles zählt? Zum Artikel

Kommentar von Jürgen K am 19.01.2018 zum Artikel  VNW fordert Hochhäuser gegen Wohnungsnot  vom 16.01.2018

Ade deutsche Lebenskultur Herr Jäger? In wessen Interessen denn eigentlich? Wurden nicht in den letzten Jahren unzählige Plattenbauten, hoch und flach, abgerissen weil sie angeblich nicht gebraucht würden...jetzt fehlt der Wohnraum doch hauptsächlich wegen der Neuzugänge. Hier ist wohl eine neue Regierung mit neuen Entscheidungen wichtiger als die planlose Neubebauung mit Hochhäusern. Zum Artikel

Kommentar von Heino Haase am 18.01.2018 zum Artikel  Ortsrat: Fragerunde gut besucht  vom 10.01.2018

Liebe Frau Rosa Stilzchen, (warum ein Pseudonym?), Ich bin weder die Travemünder Woche, noch Mitglied im LYC, oder mit Uwe Bergmann verwandt. Ich bewundere Ihre hellseherische Gabe über meine Interessen bescheid zu wissen. Ich bin Rentner und muss niemandem etwas beweisen. Aber ich bin Travemünder seit meiner Geburt und mir liegt es am Herzen, dass die Küste/Traveufer nicht immer weiter zugebaut wird und Travemünde damit seine (Blick)Großzügigkeit verliert. Können Sie sich vorstellen, wie es sein würde, wenn der Grünstrand bebaut woden wäre ? Na, wie würden Sie sich fühlen? Mehr Gastronomiebetriebe ? Ja, es kommt doch noch etwas ins Aja-Hotel und Waterfront schafft auch Gastronomie. Und was machen die alle zwischen Oktober und Mai ? Der Investor bohrt schon lange und hat offensichtlich Kurverwaltung und Teile der Bürgerschaft auf seine Seite gezogen. Nach dem Beispiel vom Waterfrontinvestor. Zum Artikel

Kommentar von iCaptain42 am 18.01.2018 zum Artikel  Neunzehn Anläufe im Jahre 2018  vom 16.01.2018

HURRA!!!’ Lübeck ist gerettet! Eine Steigerung von etwa 35%! Endlich spielen wir auch eine Rolle im Kreuzfahrt-Business! Zum Artikel

Kommentar von Tina’s Giftshop & Drachenpoint am 18.01.2018 zum Artikel  Rückkehr der Post in die Möwengasse  vom 15.01.2018

Wir freuen uns auf diese Dienstleistung des Angebotes einer Poststelle mit ausgewählten Produkten und würden uns sehr freuen sie auch außerhalb dieses Angebotes in unserem Geschäft in der Möwengasse begrüßen zu dürfen. Im Angebot gibt es Windspiele, Drachen, Maritime Dekoration, Souvenirs, Handgemachtes und vieles mehr. Geöffnet Montag bis Samstag 10.00 bis 18.00 Uhr, Sonntags nach der Bäderregelung. Tina’s Giftshop & Drachenpoint Zum Artikel

Kommentar von W. Stockfäller am 17.01.2018 zum Artikel  Der letzte Akt:  vom 12.01.2018

Hallo Querdenker, Sie machen sich das einfach mit ihrem Annahmen, Soweit mir bekannt, sind Mietzahlungen zwar ausgeblieben, aber offenbar nicht über die »ganze Zeit". Wie sonst wäre zu erklären, dass die Anwälte des Vermieters »so ohne weiteres« von ihrer Forderungen von 32,368 auf 7.000 runter gingen (plus Inventar). Vielleicht wäre es ja klug gewesen, diese Zahlungen bis zur Klärung auf ein Sperrkonto zugunsten des Vermieters zu überweisen. Diese Internetzeitung hat ja regelmäßig über die Vorstellungen berichtet und diese waren danach überwiegend gut besucht oder ausverkauft. Dass diese Zeitung sinngemäß berichtet habe, die Kulturbühne hätte Gewinne gemacht, aus denen zu schließen gewesen wäre, dass das Sparbuch ein ansehnliches Guthaben ausweist, daran kann ich micht nicht erinnern. Erstaunlich, dass beide Seiten sich dann doch noch dank einer klugen Richterin auf einen solchen Kompromiss geeinigt haben. Dennoch bleiben Fragen offen. An beide Seiten. Zum Artikel