VEREINE 

Travemünde 11.02.2018

Siedlergemeinschaft: Kanow wiedergewählt

Zur Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft Travemünde, begrüsste der Vorstizende Stephan Kanow am Freitagabend rund 30 Mitglieder. Auf der Tagesordnung standen unter anderem der Jahresbericht sowie Wahlen.

Stephan Kanow wurde für zwei weitere Jahre zum Vorsitzenden der Siedlergemeinschaft gewählt. Foto: <b>TA</b>
Stephan Kanow wurde für zwei weitere Jahre zum Vorsitzenden der Siedlergemeinschaft gewählt. Foto: TA

Die Siedlergemeinschaft hat wieder eine Vielzahl von Veranstaltungen für ihre Mitglieder organisiert: Den Skat- und Knobelabend, das Matjesbuffet mit Musik, das Kinder- und Sommerfest, einen Besuch der Karl-May-Spiele, einen Bingo-Abend und vieles mehr. Ein besonderer Dank ging an die ehrenamtlichen Helfer sowie die Anwohner, die zum jährlichen Laternenumzug ihre Häuser so schön geschmückt hatten.

Dem Bericht des Kassenwartes war zu entnehmen, dass der Verein Ende 2017 noch 252 Mitgliedsfamilien zählte. Die Folgen der historisch niedrigen Zinsen für die Vereinskasse wurden mit Humor genommen: 38 Cent betrugen die Zinseinnahmen des vergangenen Jahres. Immerhin im Plus, wie der Kassenwart anmerkte.

Es folgten die Ehrungen langjähriger Mitglieder (für 20, 30, 40 und sogar 50 Jahre Mitgliedschaft) sowie die Wahlen, darunter turnusmäßig auch der 1. Vorsitzende. Stephan Kanow wurde vom Vorstand erneut vorgeschlagen, weitere Kandidaten gab es nicht. Kanow wurde einstimmig für zwei weitere Jahre gewählt.

Vorgestellt wurden auch die neuen Delegierten des Vereins, die sich aufgrund der vielen Bautätigkeiten in Travemünde zusammengefunden hatten. Man wolle nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden, hieß es dazu. Als Negativ-Beispiel wurde die Vorstellung der gerade laufenden Arbeiten am Traveufer zwischen Ostpreußenkai und Wochenmarktplatz genannt, die in einer Ortsrats-Sitzung vorgestellt worden waren. Da hätten die Bürger gerade noch die Ausrichtung der Sitzbänke mitgestalten können. Man will sich informiert halten und wenn Gefahr für die Siedlung besteht, den Vorstand informieren. Gut möglich, dass die Siedler bald auch einen Sitz im Ortsrat bekommen.

Am Ende wurde noch angeregt, bei Unternehmen anzufragen, ob es für einen Winterdienst vielleicht Sonderkonditionen geben kann, wenn sich mehrere Mitglieder anschließen. TA

Artikel-Info:

Artikel veröffentlicht: 11.02.2018, 12:37 Uhr
Aktualisiert: 11.02.2018, 12:39 Uhr
Letzter Zugriff: 20.02.2018, 19:29 Uhr
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