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Kommentar von Rosa Stilzchen am 17.01.2018 zum Artikel  Ortsrat: Fragerunde gut besucht  vom 10.01.2018

@H.Haase: »Klientelbedienung«? Wie nennt man es, wenn jemand ein geschäftliches Interesse daran hat eine Bebauung von Grünflächen an der Travepromenade zu verhindern, um diese für das Landprogramm zu erhalten? In Erwartung massiv steigender Gästezahlen und bereits jetzt an manchen Wochenenden »Über-Auslastung« der Gastronomie ist ein weiterer Gastronomiebetrieb zwingend erforderlich. Die Reservierung der Tornadowiese für die wenigen -überwiegend überflüssigen- Veranstaltungen ist »Resourcenverschwendung«! Zum Artikel

Kommentar von Heino Haase am 17.01.2018 zum Artikel  Ortsrat: Fragerunde gut besucht  vom 10.01.2018

In der Kurverwaltung liegt eine Workshop -Dokumentation zur Travepromenade aus. Ich habe sie ausgewertet: Es gab 348 posts mit Vorschlägen. Davon betrafen 11 Freie Sicht und Grün erhalten, 10 einen allgemeinen Wunsch nach Gastronomie. Beim Thema »Was soll das gastronomische Angebot bieten?« gab es 25 posts. Lediglich 8 posts befaßten sich mit dem gastronomischen Angebot im Sinne von Essen und Trinken. Auf 17 posts sind allgem. Wünsche notiert wie Liegestühle, Funktionsfläche, Beleuchtung, Kinderfreundlich usw. Es existiert bei keinem Thema insgesamt ein post der verlangt ein Gebäude auf die Tornadowiese zu stellen, welches ganzjährige Gastronomie bietet, wie es die FDP und CDU weismachen will. Klientelbedienung? Im Übrigen ist es eine Vorgabe des Wirtschaftsausschusses eine »Erlebnis«gastronomie auf die Tornadowiese zu stellen, deswegen im Plan bereits enthalten. Am Traveufer gibt es z.Zt. 10 Gastronomiebetriebe mit Ganzjahresangebot und Sitzen direkt am Wasser! Heino Haase Zum Artikel

Kommentar von Christian Jäger am 17.01.2018 zum Artikel  VNW fordert Hochhäuser gegen Wohnungsnot  vom 16.01.2018

Theoretisch eine gute Idee aber in der Praxis meistens schlecht umgesetzt. Besser wäre es sich auf leerstehende Gebäude und Lückenbebauung zu konzentrieren. Da ist noch jede Menge brachliegendes Potential. Vielleicht sollte man auch mal darüber nachdenken, ob es noch Sinn macht das infrastrukturfressende und flächinensive klassische Einfamilienhaus mit Garten zu fördern. Zum Artikel

Kommentar von Monika Wenz am 15.01.2018 zum Artikel  Rückkehr der Post in die Möwengasse  vom 15.01.2018

Dank an Frau Prof. Schmidtke und auch an Herrn T. Thalau. Damit haben sie speziell älteren Menschen und auch anderen, die nicht mobil sind, einen hilfreichen Dienst erwiesen. Zum Artikel

Kommentar von Jürgen K am 15.01.2018 zum Artikel  Rückkehr der Post in die Möwengasse  vom 15.01.2018

Eine wunderschöne Nachricht... Gratulation! Nun müsste nur die Schuhreparatur-Werkstatt wieder öffnen, die wegen mangelnder Kundschaft infolge der Schließung der alten Postfiliale im Dezember die Pforte schloss. Zum Artikel

Kommentar von Querdenker am 15.01.2018 zum Artikel  Der letzte Akt:  vom 12.01.2018

Nur zum Verständnis: die Kulturbühne hat im gesamten Mietzeitraum keine Miete bezahlt, aber auch kein Geld die Mietschulden nur annähernd zu zahlen? Der Vertreter der Mieter kommentiert das mit einem lapidaren »Haben wir nicht!«? Stand in diesem Medium nicht immer wie erfolgreich die Kulturbühne ist? Misst sich Erfolg nicht auch in wirtschaftlichen Kennzahlen? Der o. g. Herr fordert ständig Grundstücke, Immobilien oder Ähnliches von städtischen Gremien ein? Wenn das alles so stimmt, sollten und werden alle Eigentümer -egal ob privat oder öffentlich- verständlicherweise auf Geschäftsbeziehungen verzichten, egal ob man die Kultur(Bühne) mag oder nicht. Zum Artikel

Kommentar von Rolf Fechner am 13.01.2018 zum Artikel  FDP: Bürgerbeteiligung ernst nehmen  vom 09.01.2018

@Herr Palte: Mir geht es nicht in erster Linie um den Fall Gosch. Er ist nur symptomatisch für das Handeln von Politik und Verwaltung: dieses so tun, als ob man mehr Demokratie wagen wolle, um dann doch anders zu entscheiden , als der sog. Souverän, also die Mehrheit der Bürger, vorgibt. Konkret zu Gosch: hier krankt es ja schon lange an der Standortfrage. Diese ist nach städtebaulichen Vorgaben grundsätzlich von der Politik zu beantworten. Die Wirtschaftlichkeit an der Travepromenade muß der Unternehmer beurteilen. Derzeit zieht der Name »Gosch« ja noch, ob das so bleibt, maße ich mir nicht an zu beurteilen. Zum Artikel

Kommentar von Hardin Tenger am 13.01.2018 zum Artikel  Hafenumschlag in Lübeck zieht an  vom 12.01.2018

Erfreulich so kurzfristig die Trendwende zu berichten. Erinnert etwas an das HSH-Nordbank Märchenbuch der Frau Heinold. Ein Dank an die »verständnissvollen Mitarbeiter«, die aus Liebe zur LHG - Geschäftsführung und weiteren Anteilseignern gerne ihren »Verzicht« mit eingebracht haben - oder ? Erstaunlich, auch der Seehafen Rostock meldet unverhoffte Umschlagsteigerungen (auch sicherlich ohne Gewinnmaximierung). Da haben wir also zwei namhafte und erfolgreiche Ostsee-Seehafen-Betriebe, die sich aber in einigen Jahren gegen einen erwartungsgemäß hochfrequentierten Belt-Tunnel als ernstzunehmenden Wettbewerber bewähren müssen. Da wage ich schon zu fragen, ob das derzeitige Management der LHG auch in dem Bereich die »Kurve« bekommt ? Dann gelten andere Regeln als wieder die Mitarbeiter in Haftung zu nehmen ! Zum Artikel